Jahresrückblick – was für ein Jahr.

date
01
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01
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2026
topic
Kultur
Verein

Wenn wir auf dieses Jahr zurückblicken, können wir es selbst kaum glauben: 22 Konzerte haben wir gemeinsam auf die Beine gestellt. Möglich gemacht von einem rein ehrenamtlichen Team, das unglaublich viel Herzblut, Zeit und Energie investiert hat. Ohne euch wäre all das nicht passiert.

Ein Großteil unserer Shows – 16 Konzerte – fand in der Datsche statt. Dort durften wir nationale, regionale und internationale Acts begrüßen. Das Booking lag in den Händen des Kollektivs Fette Beute, Petrichor, der Datsche selbst und Nadine Staats. Unterschiedliche Handschriften, ein gemeinsamer Anspruch: gute Musik und ein Raum für Begegnung.

Im März übernahmen Lina Rieck und Wiebke Ahrens die Organisation der Konzerte im Gruson-Gewächshaus. Begleitet vom Vorstand, der bewusst Raum für eigene Ideen ließ. Das Ergebnis spricht für sich: Alle drei Pop-up-Shows waren in kürzester Zeit ausverkauft.

Der Mai markierte einen persönlichen Meilenstein für uns: Zum ersten Mal veranstalteten wir ein Konzert in der Wallonerkirche. Ein Ort, den wir schon lange im Kopf hatten – und der sich genauso besonders angefühlt hat, wie wir es uns erhofft hatten.

Im August ging es hoch hinaus: Marius Leschkowski organisierte ein Dachkonzert auf dem Roncalli-Haus. Musik über den Dächern der Stadt – ein Abend, der vielen sicher lange im Kopf bleiben wird.

Im September startete ein neues Format: „Kultur und Klartext“, initiiert von Nadine Staats und Florian Sosnowski. Gemeinsam mit vielen Beteiligten schaffen wir hier einen Raum, um Kulturfreiheit zu verteidigen, dem wachsenden Rechtsdruck etwas entgegenzusetzen und aktuelle Herausforderungen im Kulturbetrieb sichtbar zu machen. Das war erst der Anfang.

Auch abseits der Bühne ist viel passiert: Gina Mund hat den Podcast „Who’s Next?“ gegründet – zwei Folgen sind bereits online und weitere Ideen in Planung.

Beim Advent im Ravelin haben wir mit dem Booking von Charlotte Colace, technischer Ausstattung und unserem Know-how unterstützt. Zusammenarbeit statt Einzelkampf – genau so mögen wir es.

Und zum Jahresabschluss kam das Team noch einmal zusammen: Bei unserem „Fest der Liebe“ ließen wir das Jahr gemeinsam ausklingen – mit guten Gesprächen, Lachen und Bowlingbahnen.

Danke für dieses Jahr.
Danke an alle Künstler*innen, Unterstützer*innen, Kooperationspartner*innen und vor allem an unser Team. Wir freuen uns auf alles, was kommt.

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